Landestourismusverband Brandenburg (LTV)

Interessenvertretung, Lobbyorganisation, „Sprachrohr“, Informationspool sowie Dialog-Plattform für den Tourismus in Brandenburg.

Zum aktuellen Bund-Länder-Beschluss

(4. März 2021) Schnell und unkompliziert – so müssen Perspektiven und Hilfen aussehen, die die Tourismuswirtschaft braucht, die Brandenburgs touristische Unternehmen mit ihren fast 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern brauchen. Nach vier Monaten Lockdown hat die Politik heute Nacht der Branche das genaue Gegenteil gegeben. Ein kompliziertes Regelwerk – und die Aussage, dass der Tourismus nach wie vor nicht Thema ist. Dass selbst das RKI darauf verweist, dass die Hotellerie kein Treiber in der Pandemie ist? Ignoriert. Man lässt auch den März noch vorüberziehen und droht das Bild wahrzumachen, das man mit einem Tippfehler in der Beschlussvorlage gezeichnet hat: aus der Branche wird eine Brache. (Foto: Bundesregierung)

Für ein touristisches Angebot auch nach Corona

Brandenburg braucht ein Förderprogramm für kreative Lösungen im Tourismus

(5. Februar 2021) Stellen Sie sich vor, der Lockdown endet – und es gibt keine touristischen Betriebe mehr, die Gäste empfangen. Ganz so schlimm wird es nicht kommen, aber seit drei Monaten steht der Tourismus in Brandenburg mittlerweile still. Von der Erfolgs­geschichte eines ganzen Jahrzehnts droht nur ein Scherbenhaufen zu bleiben. Neben den Unternehmerinnen und Unternehmern ist jetzt vor allem die Politik gefordert, gegenzusteuern.

Fast jeder fünfte Betrieb im Gastgewerbe ist von einer endgültigen Schließung bedroht. Erste Unterkünfte werden in Mietwohnungen umgewandelt, immer mehr Arbeitskräfte kehren der Branche den Rücken zu. „Wenn Brandenburg nach Corona wieder ein starkes, vielfältige und überzeugendes touristisches Angebot für seine Einwohner und Gäste haben will, braucht es jetzt nach vorne gerichtete Lösungsansätze“, sagt dazu Markus Aspetzberger, Geschäftsführer des Landestourismusverbands Brandenburg.

Jetzt wäre die Zeit, einen Tourismusfonds oder ein Förderprogramm für Innovation und Wiederaufbau aufzulegen. Damit könnten Betriebe und kreative Macher dabei unterstützt werden, innovative Ansätze zur Bindung und Findung von Fachkräften auf den Weg zu bringen. Sie könnten Produkte entwickeln, die Gästen und Einheimischen gleichermaßen zugutekommen. Sie könnten ihr Angebot verbreitern und dorthin bringen, wo nach der Krise Angebote fehlen. Es könnte Anreize für Menschen setzen, die nach der Krise im Tourismus aktiv werden wollen und sie bei einer Betriebsübernahme unterstützen. Nicht nur gibt es seitens der EU einen Wiederaufbaufonds, der alleine 2021 in Deutschland ein Volumen von 1,9 Mrd. Euro haben soll, auch das Land selbst hat ein Sondervermögen von 1,6 Mrd. Euro zur Finanzierung von Corona-bedingten Folgen in Aussicht gestellt. Mit einem solchen Ansatz kann auch Brandenburg die Branche unterstützen, zukunftsorientiert aus dieser Krise zu kommen. Denn wo der Tourismus ausfällt, hat das auch Auswirkungen auf den lokalen Einzelhandel und das Handwerk. Eine solche Abwärtsspirale gilt es unmittelbar zu vermeiden – und der Tourismus kann ein guter Ansatzpunkt dafür sein.

Olaf Lücke, Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Brandenburg ergänzt: „Jeder Unternehmer hat die Zeit des Lockdowns genutzt, sein Unternehmenskonzept zu überarbeiten, sich auf die neue Saison vorzubereiten. Zukunftssignale für die Branche können nicht nur vom Bund kommen. Jetzt gilt es, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Investitionen auch im kleineren Rahmen ermöglichen sowie Anreize für Neugründungen zu schaffen, damit uns die Infrastruktur, die 30 Jahre aufgebaut wurde, erhalten bleibt!“

Fast 14 Millionen Gästeübernachtungen zählte die offizielle Statistik für Brandenburg 2019, im letzten Jahr vor der Krise. Rund 100.000 Menschen waren in der Branche beschäftigt. Solche Zahlen sind wieder möglich – wenn die Infrastruktur dafür nicht verloren geht.

LTV fordert: „Gebt dem Tourismus eine Perspektive“

(2. Februar 2021) Zahlen bestimmen derzeit das Leben der Menschen – hohe Inzidenzen, fehlende Hilfen, 15-Kilometer-Grenzen, Verordnungs-Gültigkeiten, verfügbare Impfdosen. Wenige dieser Zahlen sind erfreulich.

Umso mehr brauchen die Menschen eine Perspektive – gerade auch diejenigen, die in Brandenburg für den Tourismus stehen. Seit November herrscht weitgehend Stillstand. Die Branche trägt mit Fassung und Kreativität die Einschränkungen mit. Urlaub oder Reisen ist in den aktuellen Ferien so gut wie unmöglich. Es stellt sich die Frage: „Wie geht es weiter?“

Auch wenn die Inzidenzen jetzt sinken, ist für den großen Teil der Branche jetzt nicht die Zeit für Lockerungen und Öffnungen. Bei der letzten Videokonferenz der Bundeskanzlerin mit den Länderchefinnen und Länderchefs wurde vereinbart, dass in den Staatskanzleien Öffnungsstrategien erarbeitet werden sollen.

„Dass der Tourismus nicht an erster Stelle steht, wenn es um Öffnung geht, ist der Branche vollkommen klar. Wenn die Inzidenzen aber sinken, mehr Menschen geimpft sind, die Voraussetzungen also wieder besser werden – wer darf dann wann, unter welchen Umständen und für wen wieder öffnen? Wann dürfen wir wieder Gäste empfangen? Diese Fragen müssen wir jetzt klären – nicht erst, wenn es so weit ist – und sie in ein Gesamtkonzept einbetten“, sagt dazu Markus Aspetzberger, Geschäftsführer des Landestourismusverbands Brandenburg e.V.

In anderen Bundesländern wie Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern oder auch Niedersachsen werden diese Fragen aktuell behandelt und in Konzepte verpackt – in Zusammenarbeit mit dem Tourismus. Auch in Berlin läuft die Diskussion auf politischer Ebene. Höchste Zeit also, dass Brandenburg sich anschließt – erste Vorschläge aus dem Tourismus liegen den Ministerien bereits vor und die Branche ist bereit, sich an der konkreten Ausarbeitung zu beteiligen.

LTV fordert von der Politik Geschwindigkeit und Perspektive

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(25. November 2020) Seit Anfang November steht der Tourismus im Land de facto still. Damit tragen alle Akteure in Brandenburgs Tourismus ihres dazu bei, die Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen. Weil allen auch klar ist: die Lage ist nach wie vor ernst.

Nachdem beim Treffen der Kanzlerin mit den MinisterpräsidentInnen heute eine deutliche Verlängerung der Maßnahmen bis 20. Dezember beschlossen wurde, spitzt sich die Lage im Tourismus zu. „Eigentlich wurden den betroffenen Betrieben ‚November-Hilfen‘ versprochen. Bis heute, 25. November, ist kein Euro bei den Unternehmen angekommen. So setzt man die Zukunft einer ganzen Branche aufs Spiel“, sagt Markus Aspetzberger, Geschäftsführer des Landestourismusverbands Brandenburg.

Nach den harten Monaten im Frühjahr hatte der Tourismus in Brandenburg sich über den Sommer im Ansatz erholt. Die Zeit reichte aber nicht, um Reserven aufzubauen. Die Betriebe müssen jetzt erneut seit einem Monat alle Ausgaben aufbringen, haben aber keinerlei Einnahmen. Seit heute können Abschlagszahlungen beantragt werden – aber vorerst nur bis zu einer Höhe von 10.000 Euro. Wenn die zugesagten Fördergelder nicht umgehend in voller Höhe ausgezahlt werden, droht das unverschuldete Aus für Unternehmen und der Verlust von Arbeitsplätzen für viele Menschen.

Neben der Geschwindigkeit geht es aber auch um Perspektiven. Der Tourismus war eine der ersten Branchen, die hart von der Krise getroffen wurde. In Brandenburg ist sie Arbeitgeber für rund 100.000 Menschen und erwirtschaftete vor der Krise jährlich bis zu 3,5 Mrd. Euro. Um zu dieser Stärke zurückkehren zu können, braucht der Tourismus klare Aussagen und eine Strategie der Politik für den Neustart – Fördergelder alleine sind für Betriebe im Lockdown auf Dauer keine Antwort. Am 15. Dezember zu beraten, ob Restaurants oder Hotels nach dem 20. Dezember öffnen dürfen, hat mit echter Perspektive und Unterstützung nichts zu tun.

LTV begrüßt vorläufige Entscheidung zum Beherbergungsverbot in Brandenburg vom 16. Oktober 2020

(16. Oktober 2020) Wie das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg heute Abend mitteilte, hat es in zwei Eilverfahren das Beherbergungsverbot in Brandenburg vorläufig außer Vollzug gesetzt. Zur Begründung heißt es, das Beherbergungsverbot sei voraussichtlich unverhältnismäßig. Das Maß, in dem es voraussichtlich zur Eindämmung des Infektionsgeschehens beitrage, stehe in keinem angemessenen Verhältnis zu dem Gewicht der daraus folgenden Einschränkungen.

„Für die Gastgeberinnen und Gastgeber in Brandenburg ist das eine überaus wichtige Entscheidung. Das bestehende Beherbergungsverbot drohte der Branche in den nächsten Wochen die wirtschaftliche Existenz zu entziehen“, kommentiert Markus Aspetzberger, Geschäftsführer des Landestourismusverbands Brandenburg.

Der Tourismus in Brandenburg nimmt die derzeitige Lage überaus ernst und leistet durch klare Schutz- und Hygienekonzepte seit Monaten seinen Beitrag, um die Sicherheit für Mitarbeiter und Gäste sicherzustellen. Wenn alle sich also im Alltag ebenso wie im Urlaub an die aktuell geltenden Verhaltens- und Abstandsregeln halten, entsteht durch eine Übernachtung im Hotel oder in der Ferienunterkunft kein zusätzliches Infektionsrisiko.

Dieses Urteil ist ein Lichtblick für die touristischen Betriebe in Brandenburg sowie ihre rund 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein aufgehobenes Beherbergungs-verbot ersetzt aber nicht den Bedarf an höheren Testkapazitäten sowie einer raschen und flächendeckenden Einführung von Schnelltests, die ein wichtiger Baustein sein werden, um die nächsten Monate gemeinsam zu meistern.

Übernachtungen sind nicht das Problem

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(15. Oktober 2020) Bei den Verhandlungen der Bundeskanzlerin und der Länderchefs bis spät in die Nacht wurde einmal mehr deutlich: es geht jetzt darum, sich an Regeln zu halten. Diese Krise können wir nur durch gemeinsame Anstrengungen meistern.

„Ganz klar: Nur wenn alle ihren Beitrag leisten, kommen wir durch diese Krise. Der Tourismus leistet seinen Beitrag durch klare Schutz- und Hygienekonzepte, die Sicherheit für Mitarbeiter und Gäste schaffen. Mit Blick auf Beherbergungsverbote muss man aber sagen: aufgestellte Regeln müssen auch sinnvoll sein“ fasst Markus Aspetzberger, Geschäftsführer des Landestourismusverbands Brandenburg, die Lage zusammen.

Die aktuellen Zahlen des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg zeigen, dass im August eine erste leichte Erholung für den Tourismus in Brandenburg eingesetzt hatte. Betrachtet man die Sommermonate insgesamt, bleibt aber nach wie vor in weiten Teilen in Minus zu bewältigen. Gleichzeitig gib es bei mehr als 7 Millionen Übernachtungen seit Jahresbeginn keinerlei Hinweise darauf, dass Übernachtungen in einer Ferienunterkunft zu einem erhöhten Infektionsrisiko führen. Vor diesem Hintergrund muss das Beherbergungsverbot noch einmal auf den Prüfstand gestellt werden.  

Aspetzberger ergänzt: „Neben den begrüßenswerten Verlängerungen und Anpassungen der finanziellen Unterstützung brauchen wir jetzt vor allem mehr Anstrengungen für eine Erhöhung von Testkapazitäten sowie die rasche und flächendeckende Einführung von Schnelltests. So können wir die wirtschaftliche Existenz von Unternehmen und damit tausende Arbeitsplätze sichern.“ In Brandenburg ist der Tourismus Arbeitgeber für rund 100.000 Menschen und erwirtschaftete vor der Krise jährlich rund 3,5 Mrd. Euro.

Tourismus in Brandenburg unter enormem Druck

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(13. Oktober 2020 ) Hartes Frühjahr, kurz Durchatmen im Sommer, desaströser Herbst. So droht sich die Situation für den Tourismus in Brandenburg im Jahr 2020 darzustellen. Die aktuelle Corona-Verordnung bestätigt das Beherbergungsverbot für Regionen, die die Marke von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschreiben. Das gilt somit neben Berlin für bald 50 weitere Landkreise und Städte deutschlandweit. Aus Sicht des Tourismus stellt sich die Frage, ob ein Beherbergungsverbot zu diesem Zeitpunkt noch die richtige Antwort auf die Entwicklung ist.

„Der Brandenburger Tourismus setzt mit Sicherheits- und Hygienekonzepten alles daran, die Gesundheit seiner Mitarbeiter zu gewährleisten und Gästen einen sicheren Urlaub in unserem Land zu ermöglichen. Das Beherbergungsverbot auf der anderen Seite entzieht uns jedoch die wirtschaftliche Grundlage und gefährdet die Zukunft der Branche“ sagt Markus Aspetzberger, Geschäftsführer des Landestourismusverbands Brandenburg (LTV).

Brandenburg ist bisher gut durch diese Krise gekommen. Jetzt ist es wichtig, auch neue Ansätze zu finden und beispielsweise eine angepasste Teststrategie auf den Weg zu bringen. Aktuell ist es für Reisende oft gar nicht möglich, zeitgerecht einen Coronatest vornehmen zu lassen. Daher muss deutschlandweit gemeinsam daran gearbeitet werden, die Testkapazitäten zu erhöhen sowie die geplanten Schnelltests so rasch wie möglich und flächendeckend verfügbar zu machen.

Der Tourismus war eine der ersten Branchen, die hart von der Krise getroffen wurde. In Brandenburg ist sie Arbeitgeber für rund 100.000 Menschen und erwirtschaftete vor der Krise jährlich bis zu 3,5 Mrd. Euro. Um ihre Zukunft zu sichern, braucht es daher Lösungen und Angebote statt Beherbergungsverbote.

Neue Geschäftsführung für den Landestourismusverband Brandenburg e.V.

(3. August 2020) Zum 15. August übernimmt Markus Aspetzberger die Geschäftsführung des Landestourismusverbandes Brandenburg e.V. (LTV). Wolfgang Blasig, Vorsitzender des LTV, freut sich darüber, dass es dem Verband gelungen ist, einen langjährigen Tourismus-Profi für die Position zu gewinnen.

Markus Aspetzberger ist gebürtiger Österreicher, studierter Kommunikationswirt und ausgebildeter Systemischer Coach. Er leitete das Modellprojekt „Kultur im Wandel“, das Strategien für Kulturanbieter im Hinblick auf den demografischen Wandel in Brandenburg erarbeitete. Anschließend war er elf Jahre in unterschiedlichen Bereichen für die Österreich Werbung in Berlin tätig bevor er für knapp zwei Jahre interimistisch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Tourismusverbands (DTV) übernahm.

Wolfgang Blasig sagt zur Bestellung: „Die Corona-Pandemie hat uns allen noch einmal deutlich vor Augen geführt, dass wir die anstehenden Herausforderungen nur gemeinsam lösen können. Wenn wir die Reiseregionen stärken und den Tourismus als Wirtschaftsfaktor weiter ausbauen wollen, ist jetzt die Zeit dafür. Ich bin mir sicher, dass wir mit Herrn Aspetzberger den richtigen Mann dafür gefunden haben – für den LTV Brandenburg und den Tourismus in unserem Bundesland.“ 

„Vernetzen, kommunizieren, kooperieren. Ich freue mich enorm darauf, wieder in Brandenburg arbeiten zu können. Gemeinsam mit den LTV-Mitgliedern sowie den vielen kreativen Akteuren im ganzen Land werde ich ab dem ersten Tag daran arbeiten, das Verständnis für die Bedürfnisse und die Bedeutung des Tourismus für Brandenburg zu stärken – damit wir alle gestärkt aus der aktuellen Situation hervorgehen“ umreißt Aspetzberger seine Aufgaben für die ersten Monate.

Stärkung des Brandenburger Tourismus

Positionen und Impulse

Die Tourismusbranche ist in der Corona Krise vor besondere Herausforderungen gestellt. Der Landetourismusverband Brandenburg (LTV) hat mit seinen Mitgliedern einen Blick in die Zukunft geworfen und formuliert, worauf es unserer fachlichen Meinung nach bei der Bewältigung der Krise ankommt. Viele der Positionen sind auch unabhängig von Corona und Eindämmungsverordnung eine Aufgabe, der sich der Brandenburger Tourismus zu stellen hat. Nur gemeinsam können wir die Auswirkungen der Krise minimieren und die Erfolgsgeschichte des Tourismus der letzten Jahre fortschreiben. Wir wollen deshalb gerne als Landestourismusverband mit den verantwortlichen Partnern in der Landesregierung, der Landespolitik und den Landesorganisationen über unsere Positionen und Impulse in den Austausch kommen. Wir werden uns dafür einsetzen, den Brandenburger Tourismus auch nach der Krise zu seiner alten Stärke zu verhelfen und zukunftsfähig zu gestalten.

Sie können unser Positions- und Impulspapier hier herunterladen.

Aktuelles in Corona Zeiten

Der Tourismus in Deutschland wird noch sehr lange mit den Folgen der Corona-Krise zu kämpfen haben. Seine Akteure brauchen jetzt dringend eine klare Perspektive für den Neustart. Der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) hat deshalb eine Papier " Re-Start des Deutschlandtourismus" erarbeitet.

Der Landestourismusverband Brandenburg e.V. hat aktiv an den Positionen mitgewirkt. Vorstandsmitglied Daniel Sebastian Menzel war in seiner Funktion als Vorsitzender der DTV AG Zukunftsentwicklung in der Steuerungsgruppe zur Formulierung des Perspektivpapiers für einen bundesweit einheitlichen Neustart beteiligt.

 

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