Branchen-/ Unternehmensbefragungen

Hier finden Sie Umfragen und Ergebnisse zu Branchen- bzw. Unternehmensbefragungen touristischer Betriebe, Leistungsträger und Institutionen oder auch Erkenntnisse aus Experteninterviews.

Leistungsträger- bzw. Branchenbefragungen im Tourismus

Entscheidend für die erfolgreiche Umsetzung des touristischen Marketings und Managements ist die Zusammenarbeit mit den touristischen Partnern im Land und die Zufriedenheit dieser mit den aktullen Entwicklungen sowie Rahmenbedingungen.

Ob als Leistungsträger- oder Branchenbefragung oder gar als Experteninterview realisiert - derartige Umfragen liefern oft wertvolle Hinweise und Anregungen aus Sicht der Unternehmen, Betriebe, Tourismusorganisationen und -institutionen. In manchen Umfragen werden die touristischen Unternehmen um eine Einschätzung der aktuellen Geschäftslage bzw. wirtschaftlichen Situation, zu ihren Erwartungen für die kommende Saison bzw. an die Politik/ Verwaltung oder um Meinungen zu Sonderthemen angehört. Oft geht es darum, ein aktuelles Bild zur Stimmungs- und Geschäftslage der Branche nachzuverfolgen.

Derartige Ergebnisse und Beurteilungen bilden eine gute, wirksame Basis für die Interessenvertretung der Tourismuswirtschaft gegenüber der Politik und Verwaltung. Mit den Auswertungsdaten können zudem Trends und Handlungsfelder im Tourismus frühzeitig erkannt werden.

Branchenumfrage der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

Um die Stimmungs- und Geschäftslage der Branche nachzuverfolgen, hat die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH im Corona-Jahr 2020 begonnen, digitale Branchenumfragen durchzuführen. Die Ergebnisse sollen zeigen, wie sich die Branche den pandemiebedingten Herausforderungen in 2020 und 2021 stellt und wo Risiken, aber auch Chancen liegen. Die Branchenumfrage beinhaltet als Schwerpunkt Fragestellungen zu den Auswirkungen des Corona-Virus auf die Branche, so zu Umsatzeinbußen, zur Geschäftslage, zu Ursachen für Auswirkungen auf den Betrieb, dem Management während der Krise, Mitarbeitersituation, usw. Die Ergebnisse sind stets in Relation zu den schnellen Entwicklungen der Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung zu sehen. 

Branchenumfrage Sept./Oktober 2021

Die Ergebnisse einer Unternehmensbefragung der TMB Tourismus-Marketing Brandenburg weisen auf Veränderungen in einer letztlich aber doch optimistischen Branche hin.

Eckdaten zu der Umfrage:

  • Grundgesamtheit: Touristische Unternehmen/Organisationen in Brandenburg (Hauptanteil Gastronomie, Ferienwohnungen, Hotel/Pensionen)
  • Zeitraum: 24.9.- 13.10.2021
  • Anzahl Teilnehmer: 645
  • Methode: Online-Befragung über SurveyMonkey

Die wichtigsten 10 Ergebnisse auf einen Blick:

  1. Ungefähr die Hälfte an Unternehmen blicken optimistisch in die Zukunft, 40% der Unternehmen neutral.
  2. 45% der Unternehmen bewerten ihre Geschäftslage als gut, sogar 14% als sehr gut. Das zeigt sich darin, dass die Saison 2021 seit der Wiederöffnung im Frühsommer für ungefähr zwei Drittel der Unternehmen gut bis sehr gut verlaufen ist.
  3. Branchenübergreifend verzeichnen 1/3 der Unternehmen mehr Gäste in der Nachfrage in den Sommermonaten 2021 in Bezug auf 2019 (vor Corona), 1/3 weniger. Vor allem Anbieter im Kulturbereich sind von der sinkenden Nachfrage betroffen. Anbieter von Ferienwohnungen registrieren eine höhere Nachfrage.
  4. Mit Blick auf Herbst/Winter 2021/2022 sehen 37% der Unternehmen die Anzahl der Vorbuchungen als schlechter an als in den vergangenen Jahren vor Corona. Bei den Betriebsarten Hotel bzw. Pension und Gastronomie vermerken dies sogar die Hälfte der Unternehmen. Auch mit Blick auf den Sommer 2022 sehen 38% der Hotels bzw. Pensionen eine schlechtere Rate an Vorbuchungen.
  5. Die Öffnungszeiten wurden vermehrt bei Hotels bzw. Pensionen (51%) und in der Gastronomie (71%) angepasst, welches vorwiegend in der Verkürzung der Öffnungszeiten und Schließung an Einzeltagen resultierte.
  6. Die Corona-Krise hat sich in vielen Betriebsarten auf die Personalbesetzung ausgewirkt. Einen Weggang von Mitarbeitern verzeichnen vor allem Hotels bzw. Pensionen (44%) und die Gastronomie (43%). Um die Mitarbeiterbindung zu verstetigen, planen Unternehmen eine Erhöhung der Bezahlung (66%), Flexibilisierung der Tätigkeit (45%) und die Einführungvon MitarbeiterInnen-Benefits (33%).
  7. Im Frühjahr 2021 wurden vorwiegend folgende Corona-Unternehmenshilfen in Anspruch genommen: Überbrückungshilfe III und Corona-Kulturhilfe.
  8. Ungefähr ein Drittel der Unternehmen besitzen noch Eigenkapital, welches z.B. für Investitionen vorgesehen ist. Ein Drittel der Unternehmen gibt an, dieses aufgrund der Corona-Krise verbaucht zu haben.
  9. 60% der Unternehmen werden nicht von der 2G-Regelung Gebrauch machen.
  10. Als die größten Risiken für die kommenden Jahre für die Tourismusbranche werden der Fach-/Arbeitskräftemangel (56%), ein erneuter Lockdown (38%) und ein geringeres Angebot durch Schöließungen (28%) angesehen.

TMB-Geschäftsführer Dieter Hütte: „Die Branche stellt sich den pandemiebedingten Herausforderungen und blickt dabei grundsätzlich optimistisch in die Zukunft. Auch wenn die Krise keinesfalls überwunden ist, bietet das touristische Angebot gute Voraussetzungen, um wieder an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen zu können. Mit dem StarD-Programm des Wirtschaftsministeriums können wir wichtige Impulse setzen. Wichtig ist jetzt, für die nächsten Monate zu werben, um Herbst und Winter als attraktive Reisezeit für Brandenburg noch stärker in den Köpfen zu verankern.“

  • Eine  Gesamt-Übersicht der Ergebnisse finden Sie hier.
  • Die Ergebnisse für Betriebsarten Hotel/Pension, Ferienwohnung, Camping, Gastronomie, Kultur können Sie hier entnehmen.
  • Zur Info unter "Aktuelle Nachrichten" vom 03.11.2021 hier.

Branchenumfrage März 2021

Eckdaten zu der Umfrage:

  • Grundgesamtheit: Touristische Unternehmen/Organisationen in Brandenburg (Hauptanteil Gastronomie, Ferienwohnungen, Hotel/Pensionen)
  • Zeitraum: 10.-24.03.2021
  • Anzahl Teilnehmer: 1.398
  • Methode: Online-Befragung über SurveyMonkey

Die wichtigsten 10 Ergebnisse auf einen Blick:

  1. Aus der Umfrage geht hervor, dass ein großer Teil der Unternehmen die Corona-Hilfsprogramme - und hier vor allen Dingen die Soforthilfe Corona und das Kurzarbeitergeld – in Anspruch genommen haben. Bei 70 Prozent wurden die auch Hilfen zeitnah ausgezahlt. 32 Prozent der Unternehmen empfinden die Überbrückungshilfen jedoch nicht als ausreichend.
  2. Ungefähr die Hälfte der Unternehmen verzeichnen starke Umsatzverluste aufgrund der Corona-Einschränkungen, sind aber nicht antragsberechtigt bzw. erhalten nur geringe Summen aus den Überbrückungshilfeprogrammen. 
  3. Die „stillen Reserven“, die z.B. ursprünglich für Investitionen vorgesehen waren, sind bei 51 Prozent der Unternehmen verbraucht.
  4. 39 Prozent geben an, dass es für sie nur noch 1-2 Monate möglich sein wird, ihr Unternehmen unter den derzeitigen Bedingungen fortzuführen. 28 Prozent gehen von 3-6  und 33 Prozent von mehr als 6 Monaten aus.
  5. Dies wirkt sich auch auf die Stimmung in der Branche aus. Zwar zeigt sich fast die Hälfte der Unternehmen vorsichtig optimistisch, aber 20 Prozent sagen auch aus, dass sie sich resigniert und 11 Prozent sogar verzweifelt fühlen. 
  6. Werden alle Betriebsarten betrachtet, haben 64 Prozent der teilgenommenen Unternehmen ihr Angebot in Zeiten der Corona-Krise nicht verändert. Die Gastronomie nutzte die Möglichkeiten des Außerhausverkaufens zu 52 Prozent und des Lieferdiensts zu 21 Prozent. Die Kultureinrichtungen haben zu 28 Prozent digitale  Veranstaltungsformate etabliert.
  7. 42 Prozent der Unternehmen verfolgen mit den genannten Umstellung die Minderung von Umsatzausfällen, 36 Prozent sehen darin Chancen zur Kundenbindung oder Marketing und 31 Prozent hoffen, damit Arbeitsplätze sichern zu können.
  8. Die Umfrage zeigt auch, dass die Branche sich intensiv auf die Öffnungen vorbereitet. Über 70 Prozent der Unternehmen haben sich mit den Anforderungen und Auflagen für eine Öffnung beschäftigt und sind vorbereitet.
  9. 93 Prozent schätzen ihre Ausgaben für die ergriffenen Hygienemaßnahmen im letzten Jahr auf unter 10.000 Euro. Ungefähr 30 Prozent  befürchten jedoch, dass die Umsatzeinbußen der letzten Monate aufgrund der hohen Auflagen weniger kompensiert werden können. Dies betrifft vor allen Dingen die Gastronomie. 
  10. In der Kommunikations- und Marketingplanung fokussieren 49 Prozent der Unternehmen weiterhin auf den Sommer. 21 Prozent haben die Planung von Maßnahmen jedoch aufgrund fehlender Budgets stark reduziert.

Die ausführlichen Ergebnisse der Umfrage können Sie hier einsehen.

 

Branchenumfragen März und Mai 2020

Um die Stimmungs- und Geschäftslage der Branche nachzuverfolgen, hat die TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH zweimalig eine digitale Branchenumfrage durchgeführt. Die Ergebnisse sind stets in Relation zu den schnellen Entwicklungen der Maßnahmen der Bundes- und Landesregierung zu sehen.

Eckdaten zu den Umfragen:

  • Grundgesamtheit: Touristische Unternehmen/Organisationen in Brandenburg (Hauptanteil Gastronomie, Ferienwohnungen, Hotel/Pensionen)
  • Zeiträume: (I) 13.-24.3.2020 ; (II) 15.-24.5.2020
  • Anzahl Teilnehmer: (I) 855 ; (II) 489
  • Methode: Online-Befragung über SurveyMonkey

Die wichtigsten 10 Ergebnisse auf einen Blick:

  1. Die Corona-Krise hat einschneidende Auswirkungen auf die touristischen Unternehmen und Organisationen in Brandenburg. Laut der Branchenumfrage im Mai bezeichnen knapp 60% der befragten Unternehmen ihre Geschäftslage als schlecht.
  2. Als Ursache für diese Entwicklung wurden die ausbleibenden Gäste, Stornierungen und Veranstaltungsabsagen angesehen.
  3. Rückblickend sind mehr als 65% der Touristiker extrem stark von Stornierungen betroffen. Die Betriebsarten Hotel und Pensionen verzeichnen dies sogar mehr als 90% .
  4. Im März ist ein Rückgang an Neubuchungen bei ungefähr 60% der Unternehmen zu erkennen, im Mai nur noch bei rund 20%.
  5. Knapp unter 50% der Unternehmen haben ihre Investitionen verschoben oder ausgesetzt.
  6. Ungefähr 40% der touristische Unternehmen gehen von Umsatzeinbußen von über 50% im 1. Quartal aus, im 2. Quartal geben ungefähr 60% der Unternehmen diese Prognose an.
  7. Werden Gastronomie und Hotels einzeln betrachtet, so reagieren Unternehmen dieser Betriebsarten frühzeitig zur Kostenreduzierung mit Kurzarbeit (40%) und erweitern langfristig die Maßnahmen (76% Kurzarbeit, 71% Kürzung Investitionen, rund 51% Stundung Steuerzahlungen).
  8. Als Hilfsangebote des Landes Brandenburg wurden vorwiegend die Corona-Soforthilfe (61%) sowie das Kurzarbeitergeld (42%) in Anspruch genommen.
  9. Für fast die Hälfte der Befragten sind die am 9. Mai veröffentlichten Maßnahmen zur schrittweisen Lockerung der Beschränkungen aus gesundheitlicher und wirtschaftlicher Perspektive nachvollziehbar.
  10. Aufgrund der Auflagen sehen mehr als die Hälfte der Unternehmen die Nutzung ihrer Einrichtung für den Gast weniger attraktiv gestaltet. Die Ferienwohnungen sehen die geringere Attraktivität weniger stark (32%).

Eine Übersicht der Ergebnisse der Umfragen finden Sie hier. Dabei handelt es sich um Ergebnis-Auszüge und somit wesentliche Eckwerte der beiden Branchenumfragen. 

Konjunkturberichte zum Tourismus der IHKn in Brandenburg

Zweimal im Jahr werden Unternehmen des Gast- und Reisegewerbes um die Einschätzung der aktuellen Geschäftslage in ihrem Unternehmen und zu ihren Erwartungen für die kommende Saison durch die Industrie- und Handelskammern in Brandenburg befragt. Dabei handelt es sich um Unternehmen, die im Gastgewerbe, also um Hotels, Gasthöfe, Ferienhäuser, Zimmervermittlungen, Restaurants, Caterer und sonstige Verpflegungsdienstleister, oder im Reisegewerbe, unter anderem Reiserveranstalter, Reisebüros und Omnisbusunternehmen, tätig sind.

Die aus der Umfrage gewonnen wichtigen Informationen zur aktuellen wirtschaftlichen Situation liefern ein reelles Abbild der Tourismuswirtschaft. Die Beurteilung der aktuellen Geschäftssituation, aber auch die Meinungen zu Sonderthemen bilden eine gute, wirksame Basis für die Interessenvertretung der regionalen Wirtschaft gegenüber der Politik und Verwaltung.

Die jeweiligen Ergebnisse der Tourismus-Konjunkturberichte der Industrie- und Handelskammern in Brandenburg können HIER nachgelesen werden.

weitere zentrale Branchenbefragungen

OSV/dwif Corona-Umfagen: im Rahmen des Tourismusbaromometers finden Sonderumfragen bei den Betrieben der Freizeitwirtschaft / Touristischer Organisationen statt, entsprechende Kurzberichte werden regelmäßig veröffentlicht | zu den OSV-Kurzberichten hier

Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes mit Markt- und Trendradar Tourismus: Zum Aufbau eines am Bedarf des mittelständischen Tourismusgewerbes ausgerichteten Informationsangebotes führt das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes regelmäßige Onlinebefragungen mit touristischen Unternehmen und Organisationen durch. Teilnahme-Infos zum Onlinepanel HIER | Zu den Downloads der Kurzberichte HIER.

DIHK-Blitzumfragen: ... zur Lage der deutschen Unternehmen. Z.B. Blitz- und Branchenumfragen, Saison- und Konjunkturbefragungen u.a. zur Lage der Tourismus- und Gastgewerbeunternehmen | Zahlen und Statistiken zu Aus- und Weiterbildung im Tourismus und Gastgewerbe.

DEHOGA-Umfragen: Gastgewerbe im Zahlenspiegel (mit Umsatz- und Beschäftigungsentwicklung im Gastgewerbe) sowie DEHOGA-Branchenbericht (mit aktueller Geschäftslage und zukünftigen Erwartungen im deutschen Gastgewerbe).

Deutscher Wanderverband: Branchenbefragung Wandertourismus | u.a. Wandertourismus im aktuellen Jahr, Nachfrage nach Wanderwegen, Trends, Marketing, Auslastung, Beeinträchtigungen der Umwelt, Nutzungskonflikte, usw.

Meeting- & EventBarometer: Die jährlich durchgeführte Studie zum Veranstaltungsmarkt untersucht als einzige Studie in Deutschland sowohl den Kongress- als auch den Eventbereich. Initiatoren sind der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren e.V. (EVVC), das GCB German Convention Bureau e.V. und die Deutsche Zentrale für Tourismus e.V. (DZT). 

FW/FH-Vermieter-Umfrage: Die Umfragen des Deutschen Ferienhausverbandes zeigen aktuelle Trends aus der Befragung von Mitgliedern bzw. von Vermittlern, Agenturen und Portalen auf. So z.B. als „Perspektive Ferienhaustourismus“ mit Entwicklung von Umsatz- und Buchungszahlen, Trend-Destinationen, Buchungskriterien, Herausforderungen und Chancen.

PwC: z.B. "Hotelstudie Deutschland" - Befragung zu Erfahrungen der Betriebe im jeweiligen Geschäftsjahr, u.a. auch in Krisensitiationen (Bsp. Covid-19-Krise), und zu ihren Geschäftserwartungen.

Madlen Wetzel

TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH

0331-29873-381 madlen.wetzel@reiseland-brandenburg.de

Jetzt mitmachen! DTV-Befragung zur Nutzung von Marktforschungsdaten

Der DTV Deutscher Tourismusverband möchte gern die Nutzung mit unterschiedlichsten Marktforschungsinstrumenten in der Tourismusbranche erfassen, um im nächsten Schritt mögliche Handlungsbedarfe ableiten zu können sowie Daten- beziehungsweise Forschungslücken zu identifizieren. Bislang nahmen erfreulicherweise schon viele touristische Organisationen/ Verbände teil. Jedoch soll auch der Einsatz von Marktforschung auf Ebene touristischer Leistungsträger hiermit analysiert werden. HIER ZUR UMFRAGE.

Markt- und Trendradar Tourismus des Kompetenzzentrums Tourismus des Bundes

Zum Aufbau eines am Bedarf des mittelständischen Tourismusgewerbes ausgerichteten Informationsangebotes führt das Kompetenzzentrum Tourismus des Bundes regelmäßige Onlinebefragungen mit touristischen Unternehmen und Organisationen durch. Teilnahme-Infos zum Onlinepanel HIER | Zu den Downloads der Kurzberichte HIER.

Die bisherigen Themen:

  • Neustart 2021 - Voraussetzung der Revitalisierung
  • Mobilität und Besucherlenkung
  • Digitale Reife und Wertschöpfung
  • Nachhaltigkeit, Overtourism, Tourismus 2030, Innovationen, Mediennutzung, usw.

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