Sparkassen-Tourismusbarometer

Hier finden Sie Informationen zum Sparkassen-Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes allgemein und für Brandenburg.

Das Tourismusbarometer

Das Sparkassen-Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV) wurde 1998 konzipiert. Ziel ist es, die Tourismusentwicklung in den Neuen Bundesländern kontinuierlich zu beobachten.

Das OSV-Tourismusbarometer liefert ein Gesamtbild der Marktentwicklung in Ostdeutschland und vertieft jedes Jahr aktuelle Themen. Es stellt Branchenprobleme heraus, bietet praxisnahe Lösungen, identifiziert Benchmarks und zeigt Marktpotenziale auf. Für die Tourismusbranche und die politischen Akteure ist das Tourismusbarometer damit eine wichtige Informationsquelle und Basis ihrer Entscheidungen über tourismuswirtschaftliche Weichenstellungen.

Zeitliche, regionale und sektoriale Vergleiche sind möglich und es werden Informationslücken der amtlichen Statistik geschlossen. Im Fokus stehen Einschätzungen zur Angebots- und Nachfrageentwicklung im Tourismus, Informationen zum Markterfolg touristischer Freizeiteinrichtungen ("Wetterstationen"), Analysen aktueller wirtschaftlicher Situationen gastgewerblicher Kreditnehmer der Sparkassen, Aussagen zum Qualitätsniveau der Betriebe sowie jährlich wechselnde, aktuelle Branchenthemen.

Kurzberichte des OSV (dwif)

Etwa 6 Mal im Jahr werden für die Tourismusbranche durch den Ostdeutschen Sparkassenverband  jeweilige Marktanalysen und Branchenthemen als Kurzberichte veröffentlicht. Betrachtet werden der Übernachtungstourismus, das Gastgewerbe, die Freizeitwirtschaft, Tagesreisen oder besondere Themen. Zum Archiv 

JAHR 2020:

  • 2/2020: Halbjahresbericht Ostdeutschland (Jan.-Juni 20, Befragung im Aug.)
  • 1/2020 Update 3: Sonderumfrage Corona (Juni 20)
  • 1/2020 Update 2: Sonderumfrage Corona (Mai 20)
  • Konjunkturbericht vor dem Hintergrund der Corona‐Pandemie - 23. OSV Tourismusforum (virtuell, 14. Mai 2020)
  • 1/2020 Update 1: Sonderumfrage Corona (Apr. 20)
  • 1/2020Sonderanalyse Corona (Mrz./Apr. 20) & Jahresergebnisse 2019 (S. 6 bis 8)

JAHR 2019:

  • 6/2019: Konjunktur- und Marktbewertung Gastgewerbe (2013-2018)
  • 5/2019: Halbjahresbilanz Ostdeutschland-Tourismus (Jan.-Jun. 19)
  • 4/2019: Besuchermonitoring Freizeitwirtschaft (Jan.-Apr. 19)
  • 3/2019: Nachhaltige Mobilität
  • 2/2019: Qualität (TrustScore, Klassifizierungen, SQD)
  • 1/2019: Tourismusjahr 2018 - erste Ergebnisse zur ITB 2019

Ergebnisse für 2019 und Status 1. HJ. 2020: S-Tourismusbarometer für Brandenburg

Der Ostdeutsche Sparkassenverband stellte am 9. September 2020 in Potsdam das Sparkassen-Tourismusbarometer für Brandenburg vor. 

  • Die Präsentation ist hier als Donwload. Die Themen: Marktdaten: Vor Corona - Brandenburg-Tourismus 2019 auf gutem Kurs | Mit Corona - Veränderung der Nachfrage und Angebot | Gästezufriedenheit | Im Fokus: Übernachtungstourismus, Tagestourismus und Freizeitwirtschaft | Sonderthema: Agilität und New Work
  • Link zum Livestream der Veranstaltung am 9. September 2020: https://tourismusbarometer.streaming4you.de/
  • Zur Presseinformation HIER

Der ausführliche Bericht kann kostenpflichtig (60 EUR Komplettbericht) beim OSV erworben werden (Leseproben zu den jeweiligen Kapiteln finden Sie unter jenem Link ebenfalls vor). Folgende Inhalte werden geboten:

  • Marktanalyse:
    • Einführung mit Hintergründen zum S-Barometer und Management-Summary
    • Ostdeutschland-Tourismus im Wettbewerbsvergleich (relevante Marktzahlen zu Nachfrage & Angebot, Vergleich Betriebstypen & Destinationstypen)
    • Freizeitwirtschaft und Gastgewerbe in Ostdeutschland (Besuchermonitoring, Wirtschaftliche Situation Gastgewerbe, Qualität der Betriebe)
  • Branchenthema:
    • Agilität und New Work -> Wie sieht es derzeit in der Praxis im Tourismus in Ostdeutschland aus? Wie gut können Destinationsmanagementorganisationen (DMO) und Betriebe auf kurzfristige Veränderungen wie Krisen, Umsatzeinbrüche oder Fachkräftemangel reagieren? 

Kurzbericht für das 1. Halbjahr 2020 für den Ostdeutschland-Tourismus

Im Auftrag des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV) gibt es im September 2020 nun das Update des dwif für das 1. Halbjahr 2020 für den Ostdeutschland-Tourismus. Der Bericht basiert auf einer Kurzbefragung der lokalen und regionalen Tourismusorganisationen sowie der Freizeitwirtschaft zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie, die Anfang August 2020 stattfand.

  • Hier geht es zum Kurzbericht für das 1. Halbjahr 2020 für den Ostdeutschland-Tourismus 

Die wichtigsten Erkenntnisse – unter anderem in Bezug auf Ergebnisse / Einschätzungen für Brandenburg – sind als Auszüge (Quelle: dwif-Kurzbericht Sept. 2020) nachstehend gelistet sowie hervorgehoben.

TEIL A) Kurzbefragungen lokaler/regionaler Tourismusorganisationen und der Freizeitwirtschaft zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie

Möglichst wenig Kontakte, Selbstversorgung, To-Go-Angebote..., das gilt auch in Ostdeutschland nach wie vor. Reisemobilisten, Camping, der Ferienwohnungsmarkt und der Außer-Haus-Verkauf in der Gastronomie stehen derzeit ganz oben in der Beliebtheitsskala – so auch die Bewertung als steigend/ stark steigend durch die brandenburgischen Orte/Regionen. Aber auch die weiteren Segmente kommen mit Ausnahme der Gruppenunterkünfte langsam wieder in Schwung (in BB vor allem für Pensionen/Gasthöfe sowie Privatzimmer), wenngleich sich auch viele Hotels nach wie vor eher in der Warteposition befinden.

Trotz der langsamen Recovery in vielen Segmenten der Freizeit- und Kulturwirtschaft gehen die Insolvenzbefürchtungen langsam zurück. Auch zeigen die aktuellen Besucherzahlen, dass viele Kategorien weiterhin mit hohen Rückgängen und damit Einbußen bei den Einnahmen zu kämpfen haben. Nach eigenen Aussagen stehen eher privatwirtschaftliche Akteure als solche in kommunaler Trägerschaft kurzfristig vor existenziellen Fragen.

In Ostdeutschland ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten für den Monat Juni 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat um - 5,8 Prozent rückläufig (Sachsen: -4,2 Prozent, Thüringen: -5,4 Prozent, Mecklenburg- Vorpommern: -6,0 Prozent, Sachsen-Anhalt: 6,3 Prozent, Brandenburg: -8,1 Prozent, Deutschland: -7,1 Prozent).

78 Prozent der Befragten in Ostdeutschland (BB = 63%) spüren die Auswirkungen der Akutfolgen aus der Corona- Pandemie sehr stark oder stark. Diese sind sofort sichtbar, gleichzeitig tritt aber eine „relativ“ rasche Erholung in vielen Segmenten ein. Hierzu zählen z. B. Umsatzverluste, (temporäre) Betriebsschließungen, Kurzarbeit, Freistellungen etc. Weitere 67 Prozent erwarten Langfristfolgen (BB = 61%). Hierzu zählen z. B. Auswirkungen auf die MICE-Branche, den Incoming-Tourismus, Gruppenunterkünfte/-reisen oder den Wellness-/Gesundheitstourismus.

 

TEIL B) Halbjahresbilanz – Ostdeutschland-Tourismus im Recovery-Modus

Der Nachfragerückgang in Ostdeutschland lag für alle BL auf einem ähnlichen Niveau. Die gewerblichen Übernachtungen (Betriebe ≥ 10 Schlafgelegenheiten) im Januar-Juni 2020 (1. Halbjahr 2020) zeigen einen Rückgang in Brandenburg von -3,6 Mio. bzw. -42,5% im Vgl. zum Vorjahreszeitraum auf (Deutschland -117,3 Mio. bzw. -47,2%). Die stärksten Rückgänge traten für alle Bundesländer im März, April und Mai auf.

Für den Inlandstourismus bilanzierten die ostdeutschen Bundesländer insgesamt einen weniger starken Nachfrageeinbruch (-42,0 Prozent) als auf Bundesebene (-44,3 Prozent). Der ostdeutsche Incoming-Tourismus war im ersten Halbjahr 2020 deutlich von der Pandemie gezeichnet. Damit brach die Übernachtungsnachfrage aus dem Ausland im ersten Halbjahr erwartungsgemäß stärker ein als die Nachfrage aus dem Inland. Mit der schrittweisen Schließung der Grenzen fehlten den Destinationen ab Mitte März die Urlaubsgäste aus dem Ausland, ebenso wie internationale Geschäftsreisende. Die Rückgänge aus den erdgebundenen Nahmärkten waren dabei weniger stark ausgeprägt. (eigene Anmerkung: die Zuwächse aus dem Polnischen Markt hängen mit den "Zwangsquarantänen" im Monat April - Thema: Tagegeld für Grenzpendler - zusammen)

Bereits in den letzten Jahren haben Unterkunftsarten, die für Flexibilität und Unabhängigkeit stehen, großen Zulauf erhalten. Durch die Corona-Pandemie hat sich dieser Trend weiter verstärkt. Die Nachfrageverluste fielen im ersten Halbjahr 2020 im ostdeutschen Campingsektor und im Segment Ferienhäuser/-wohnungen im Vergleich zu anderen Unterkunftsformen moderater aus und sind eher mit Kapazitätsgrenzen aufgrund von Restriktionen zu begründen als mit mangelnder Nachfrage.

Ein anderes Bild zeichnet sich in der Hotellerie ab, wobei sich für diese Betriebe ein erster Lichtblick ab Juni abzeichnet (mit Beginn der Sommerferien verstärkt private Gäste). In der Hotellerie spielen die Lage und die Abhängigkeit von Veranstaltungen, Wellnessangeboten und dem MICE-Segment die entscheidende Rolle.

Besonders hart trifft es deutschlandweit die Gruppenunterkünfte. Die Situation ist besorgniserregend, denn hier fallen große potenzielle Nachfrageblöcke auf absehbare Zeit weg. Wie sehr das Segment rund um Jugendherbergen/Hütten zu kämpfen hat, zeigt das Beispiel Brandenburg mit einem Minus von 77,9 Prozent bei den Übernachtungen im ersten Halbjahr. Selbst im Juni fehlten den Brandenburger Jugendherbergen rund 83 Prozent gegenüber Juni 2019. Dies liegt maßgeblich daran, dass jede sechste Jugendherberge im Juni 2020 noch nicht wieder geöffnet hatte.

Die Auslastung der Kapazitäten im 1. Halbjahr zeigt, dass alle Bundesländer mit dem Übernachtungseinbruch natürlich auch mehrere Prozentpunkte ihres Auslastungsniveaus verloren haben: Während dies in Sachsen (von 37,0 auf 25,0 Prozent), Sachsen-Anhalt (von 31,0 auf 19,8 Prozent) und Thüringen (von 34,2 auf 23,0 Prozent) am stärksten spürbar war, sank die Auslastung der Schlafgelegenheiten in Brandenburg (von 32,7 auf 23,8 Prozent) sowie Mecklenburg-Vorpommern (von 27,6 auf 23,7 Prozent) weniger stark.

Am stärksten verloren im ersten Halbjahr auch in Ostdeutschland die Städte an Nachfrage. Urlaubsregionen am Wasser, wie auch die Destinationen in den Alpen wurden von Tages- und Übernachtungsgästen wieder gut frequentiert. In den Mittelgebirgsregionen hingegen lief der Tourismus eher schleppend an. Anders bei den Seenregionen: Nach zwei guten Monaten war der Jahresauftakt (Januar +6,2 Prozent, Februar +10,9 Prozent) bei den ostdeutschen Vertretern vielversprechend. Die Halbjahreszahlen weisen zwar für das Dahme-Seenland (-52,1 Prozent) im Berliner Umland und mit Standort des BER (eigene Anmerkung: höchster Anteil Incoming in BB | einige Gruppenunterkünfte) die stärksten Einbrüche aus. Und auch das Ruppiner Seenland (-46,8 Prozent) sowie der Spreewald (-42,2 Prozent) – beides Regionen mit einer in einem Normaljahr gut ausgeprägten Vorsaison (eigene Anmerkung: … auch großes Angebot an Gruppenunterkünften) – hatten große Einbußen zu verkraften. Aber im Vergleich zu Wettbewerberregionen in anderen Bundesländern haben die ostdeutschen Seengebiete in der Recovery-Phase vom Inlandstourismus deutlich besser profitiert. Allen voran die Mecklenburgische Schweiz und Seenplatte (-2,5 Prozent) sowie das Lausitzer Seenland (-5,9 Prozent), das in den vergangenen Monaten von neuen Gästegruppen und neuen Quellmärkten innerhalb Deutschlands, darunter vermehrt aus dem süddeutschen Raum, entdeckt wurde.

Die Freizeiteinrichtungen in Ostdeutschland haben stark mit den Besucherausfällen durch die Corona- Pandemie zu kämpfen. Sie konnten im ersten Halbjahr 2020 nur etwa die Hälfte der Besucher des Vorjahres begrüßen. So gab es erste Schließungen ab Anfang/Mitte März, im April hatte der Großteil der Einrichtungen komplett zu und im Juni war zumindest etwas Erholung in Sicht. Die Landschaftsattraktionen und Zoos/Tierparks sind bislang am besten durch die Krise gekommen. Diese Einrichtungen wurden vielerorts als erste wieder geöffnet. Die Anbieter von Stadtführungen, Ausflugsschifffahrt, Besucherführungen oder Museen/Ausstellungen haben weiterhin am stärksten zu kämpfen. Gleichzeitig haben digitale Angebote in den letzten Monaten an Bedeutung gewonnen.

 

AUSBLICK dwif: Einige Orte und Destinationen erwarten für die Monate Juli und August sogar bessere Zahlen als noch 2019. Allerdings sind diese Entwicklungen lokal sehr unterschiedlich und hängen auch von den Angebotsstrukturen vor Ort ab. Echte Trendaussagen sind vermutlich erst mit den September- und Oktoberzahlen möglich, wenn die Verzerrungen durch die Hauturlaubsreisezeit im Sommer und mögliche Kompensationen von Auslandsreisen zurückgehen.

erste Ergebnisse für 2019 (Ostdeutschland) & Zahlen zu Auswirkungen der Coronakrise

Der Ostdeutsche Sparkassenverband (OSV) hat die ersten Lockdown Lockerungen genutzt, um die aktuellen Ergebnissen des Sparkassen-Tourismusbarometers erstmals als Video zu produzieren. Vorgestellt wurden beim 23. OSV Tourismusforum (virtuell, 14. Mai 2020) nicht nur die Ergebnisse zur Tourismusentwicklung des Jahres 2019, sondern auch Zahlen zu den Auswirkungen der Corona-Krise sowie zum Branchenthema "Agilität und New Work".

  • Hier geht es zu den Videos "Sparkassen-Tourismusbarometer Konjunkturbericht" (35 min.) sowie "Sparkassen-Tourismusbarometer - Agilität und New Work" (35 min.)
  • Hier sind die Präsentationscharts zum Konjunkturbericht vor dem Hintergrund der Corona‐Pandemie 
  • Erste Ergebnisse der überaus positiven Jahresergebnisse 2019 werden im Kurzbericht 1/2020. Hier geht es zu den ersten Ergebnissen des Jahres 2019 (siehe S. 6 bis 8).

 

Ergebnisse für 2018: S-Tourismusbarometer für Brandenburg

Der Ostdeutsche Sparkassenverband stellte am 22. August 2019 in Neuruppin das Sparkassen-Tourismusbarometer für Brandenburg vor. 

  • Die Präsentation steht hier als Donwload bereit. Die Themen: Marktdaten: Wie liefs in Brandenburg 2018/2019? | Qualität: Wie viel Qualität steckt im Brandenburg-Tourismus? Arbeitsmarkt: Wie arbeitet Brandenburg? Tagestourismus und Freizeitwirtschaft im Fokus | Nachhaltige Mobilität – Lösungen im Praxischeck

Der ausführliche Bericht kann kostenpflichtig (60 EUR Komplettbericht) beim OSV erworben werden (Leseproben zu den jeweiligen Kapiteln finden Sie unter jenem Link ebenfalls vor). Folgende Inhalte werden auf 84 Seiten geboten:

  • Marktanalyse:
    • Einführung mit Hintergründen zum S-Barometer und Management-Summary
    • Ostdeutschland-Tourismus im Wettbewerbsvergleich (relevante Marktzahlen zu Nachfrage & Angebot, Vergleich Betriebstypen & Destinationstypen)
    • Freizeitwirtschaft und Gastgewerbe (Besuchermonitoring, Wirtschaftliche Situation Gastgewerbe, Qualität der Betriebe)
  • Branchenthema: 
    • Nachhaltige Mobilität im Tourismus (Rahmenbedingungen, Wo stehen die ostdt. DMOs beim Thema?, Modelregionen - aus der Praxis lernen, Handlungsempfehlungen)

weitere Informationen zum Thema Mobilität im Tourismus:

Ergebnisse für 2018: OSV-Tourismusforum ITB 2019

Der Ostdeutsche Sparkassenverband stellte während der ITB-Messe im März 2019 erste Ergebnisse des Sparkassen-Tourismusbarometer Ostdeutschland 2019 vor. Die Präsentation und Kurzfassung steht hier als Donwload bereit.

Die Inhalte und Themen der ITB-Präsentation: Marktanalyse mit Tourismus in Ostdtschl. 2018 | Zufriedenheit Übernachtungsgäste | Ostdtschl. im Wettbewerbsvergleich | Produktqualität und Zielgruppenansprüche | Trends / Entwicklungen in der ostdt. Gastronomie | touristischer Arbeitsmarkt | Tagestourismus und Freizeitwirtschaft plus Sonderthema zur Nachhaltigen Mobilität im Tourismus

Archiv der S-Tourismusbarometer-Jahresberichte

Im Jahresberichte-Archiv können die Marktanalysen und Branchenthemen der Tourismusbarometer vergangener Jahre eingesehen werden: zum Archiv 

  • 2020: Agilität und New Work (bis Mitte 2021 nur mit Login)
  • 2019: Nachhaltige Mobilität im Tourismus
  • 2018: Strategien für den Beherbergungsmarkt
  • 2017: Erfolgsfaktor Qualität: Der Weg zum Gästeglück
  • 2016: Strategien - Trends - Digitalisierung im Tourismus
  • 2015: Strategien, Finanzierung, Umsetzung - zukunftsfähige Investitionen für den Ostdeutschland-Tourismus
  • 2014: Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Tourismusunternehmen
  • 2013: Tourismus in der EU-Förderperiode 2014-2020 
  • 1999 bis 2012: siehe Archivlink / jeweiligeSonderthemen: 
    • 2012: Touristischer Arbeitsmarkt
    • 2011: Organisationen und Finanzierung im öffentlichen Tourismus
    • 2010: Landtourismus in Ostdeutschland
    • 2009: Ferienwohnungsmarkt und Gastronomie 
    • 2008: Einfluss des demografischen Wandels auf den Tourismus
    • 2007: internetbasiertes System zur aktuellen Marktbeobachtung | Marktbewegungen im Vermittlungsgeschäft (flexible Vertriebspolitik)
    • 2006: Zukunft der Touristinformationen | Die Freizeitwirtschaft - attraktive Ziele für Tagesreisende
    • 2005: Einzelhandel und Tourismus | Bedeutung der Marktforschung für Tourismusorte
    • 2004: Ausländertourismus | Marktfähigkeit der regionalen Destinationen
    • 2003: Qualitätsanalyse und Zukunftsfähigkeit des Privatquartiermarktes | Tourismusmarkenpolitik -Potenziale und Grenzen Kulturtourismus
    • 2002: Städtetourismus | Gesundheitstourismus | E-Business ostdeutscher Regionen und Großstädte
    • 2001: Der touristische Arbeitsmarkt | Fitnesscheck | Websiteanalyse ostdeutscher Regionen und Großstädte
    • 2000: Zahlungsverhalten der Reisenden | Fremdabhebungen an Geldautomaten als Datenquelle | Kundenzufriedenheit und Tourismusklima
    • 1999: Touristische Großprojekte in den neuen Bundesländern | Heilbäder und Kurorte | Organisation, Marketingallianzen und Vertrieb

Termine/ Veranstaltungen, Ergebnisse und Infobriefe

Regelmäßig präsentiert der Ostdeutsche Sparkassenverband (OSV) die aktuellen Ergebnisse des Tourismusbarometers auf dem OSV-Tourismusforum im Rahmen der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin und im Frühherbst die länderspezifischen Ergebnisse für Brandenburg in der jeweiligen Länderveranstaltung. 

  • Die aktuellen Jahres-Ergebnisse des S-Tourismusbarometers Brandenburg der Länderveranstaltung finden Sie hier als Download
  • Informationen zu aktuellen Terminen/ Veranstaltungen des OSV sind hier
  • Details zu den "Wetterstationen" und zu den Kurzberichten bzw. Infobriefen hier
  • Das Sparkassen-Tourismusbarometer auf einen Blick
  • Zu den Pressemitteilungen des OSV für den Bereich Tourismus hier