Praxisleitfäden

Der Tourismus im Land Brandenburg verzeichnet seit Jahren einen Aufwärtstrend. Dennoch stehen auch die regionalen Destinationsmanagement-Organisationen (DMO) vor Herausforderungen: Die Digitalisierung, ein verschärfter Wettbewerb, steigende Gästeansprüche und vieles andere mehr. Noch stärker als bisher sind sie über das Marketinggeschäft hinaus als Qualitäts- und Wissensmanager, Netzwerker und Impulsgeber in ihren Regionen gefragt. Und das ist nicht nur inhaltlich anspruchsvoll. Es erfordert auch Anpassungen der internen Organisationsstrukturen. Mit dem vorliegenden Leitfaden möchte das Land Brandenburg die regionalen DMOs bei der Bewältigung dieser Aufgaben unterstützen.

Die Zukunft des Destinationsmanagements im Land Brandenburg

Im Tourismus werden immer mehr Urlaube nachgefragt, in denen Gäste aktiv etwas für die eigene Gesundheit tun. Wie gestalten Sie einen Angebotsrahmen für gesundheitsorientierte Gäste und inspirieren sie, in der unberührten Natur Brandenburgs Ruhe und Kraft zu schöpfen? Genau an dieser Fragestellung knüpft der Leitfaden für den Gesundheitstourismus in Brandenburg an, welcher mithilfe von Beispielen und Checklisten viele praktische Tipps für eine erfolgreiche Entwicklung gibt.

Gesundheitstourismus in Brandenburg - Leitfaden

Förderfibel für Gastgeberinnen und Gastgeber im Reiseland Brandenburg (aktualisiert 2018)

Nicht jede Investition oder Idee können die Unternehmen allein stemmen. Dafür gibt es zahlreiche Möglichkeiten zur finanziellen Unterstützung durch das Land, den Bund oder auch die EU. Die Förderfibel für die Tourismusbranche soll als Orientierungshilfe für kleine und mittlere Unternehmen dienen und Licht in den Förderdschungel bringen, um bei der Vielzahl an Förderprogrammen nicht den Überblick zu verlieren. Anhand von Praxisbeispielen werden die wichtigsten Förderinstrumente für den Tourismus in Brandenburg erläutert.

Förderfibel für Gastgeberinnen und Gastgeber

Tourismus. Marke. Brandenburg. Neue Tourismusmarke in 36 Minuten verstehen.

Wo doch das Thema Entwicklung von Marken ganze Bücherregale, Seminare und Hörsäle füllt, wollen wir die Tourismusmarke Brandenburg hier in ein paar Seiten einpassen? Ja, das wollen wir, damit man jederzeit schnell nachschlagen kann, was zu bedenken ist. Der vorliegende Leitfaden zur Tourismusmarke Brandenburg ist ein erster Schritt, die Marke zu verinnerlichen, um anschließend gemeinsam ein Stück des Weges zur Markenentwicklung zu gehen. Mehr Informationen und digitales Handbuch auch unter Marketing & Kooperationen (Tourismus.Marke.Brandenburg).

Tourismus. Marke. Brandenburg.

Check in Brandenburg: Fit für den internationalen Gast (2017)

Der Praxisleitfaden von TMB und Clustermanagement gibt Auskunft über die Ausgangsposition, die Potenziale und Herausforderungen Brandenburgs im Werben um internationale Gäste. Er stellt die Märkte und ihre spezifischen Anforderungen dar und gibt ganz praktische und konkrete Handlungsempfehlungen, um sich auf die besonderen Bedürfnisse und Wünsche der Gäste aus dem Ausland einzustellen. 

Check in Brandenburg: Fit für den internationalen Gast

Die Zukunft der Tourist-Informationen - Leitfaden für Brandenburg (2017)

Mit dem Leitfaden geben wir den Tourist-Informationen in Brandenburg eine Publikation an die Hand, die praxis- und zukunftsorientierte Tipps und Ideen zusammenführt. Die Handlungsempfehlungen nehmen deshalb auch den meisten Platz ein. Sie richten sich an alle Gruppen und Personen, die für die Einrichtung, den Betrieb und die konkrete Arbeit in den Tourist-Informationen verantwortlich sind. Neben den Trägern, Betreibern und Mitarbeitern gehören dazu auch die verantwortlichen politischen Vertreter. Denn die Tourist-Information ist nicht nur ein Aushängeschild ihrer Stadt und Gemeinde, sondern auch eine zentrale Einrichtung, die wesentlich zur Lebensqualität der Bürger beiträgt.

Die Zukunft der Tourist-Informationen

Open Source Software im Tourismus (TMB 2016)

Open Source Software kann die häufig teuren Produkte von Softwarefirmen sinnvoll ersetzen oder ergänzen. Open Source meint, dass der Programmcode einer Software offen zugänglich ist. Meist sind solche Programme kostenlos oder gegen geringe Gebühr im Internet erhältlich. Open Source Software ist in der Regel sicher und erfüllt hohe Datenschutzanforderungen. Ein weiterer Vorteil von Open Source: Da der Programmcode offenliegt, kann er auch verändert werden und somit von Programmierern auf die besonderen Anforderungen von Unternehmen angepasst werden. Wir stellen im Folgenden einige Open Source Anwendungen vor, die von kleinen und mittleren Unternehmen der Tourismusbranche eingesetzt werden können.

Open Source Software im Tourismus

Leitfaden Kulturtourismus in Brandenburg (2013)

Der Leitfaden Kulturtourismus in Brandenburg richtet sich an kulturelle Träger, Künstlerverbände, touristische Dienstleister sowie kommunale/regionale Verwaltungen und vermittelt schwerpunktmäßig Ideen und Konzepte zum Auf- und Ausbau von strategischen Partnerschaften vor Ort in den Regionen. Er beinhaltet zudem praktische Handlungsempfehlungen und Beispiele gelungener Netzwerkarbeit bzw. neue Wege der Kulturvermarktung. Zusätzlich informiert er über die Eckpunkte der neuen Marken- und Kommunikationsstrategie des Tourismusmarketings in Brandenburg.

Leitfaden Kulturtourismus in Brandenburg

Leitfaden Naturtourismus Brandenburg (2009)

Der Leitfaden Naturtourismus gibt Hilfestellung und Anregungen, wie die Akteure vor Ort das Thema Naturtourismus angehen, zielgruppengerechte Angebote entwickeln und somit neue touristische Nachfrage erzielen können. Anhand der Glieder der touristischen Servicekette, mit Praxisbeispielen, Praxistipps zu Kooperationen, Checklisten und Angaben zu Rechtsfragen, Preiskalkulation sowie Bildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten, zeigt er Wege auf zu erfolgreichen Produkten für ein unverwechselbares Naturerlebnis Marke Brandenburg.

Leitfaden Naturtourismus

Serviceratgeber Gästezufriedenheit (ERV 2016)

Wie in allen Branchen, so ist auch im Beherbergungsgewerbe der Markt härter geworden und die Notwendigkeit für Effizienz- und Qualitätsverbesserungen unabdingbar. Die Broschüre ist ein praktischer Leitfaden, der Ihnen helfen soll, sich besser und professioneller auf die Bedürfnisse Ihrer Gäste einzustellen. Sie gibt zahlreiche Tipps und Anregungen, um den Aufenthalt Ihres Gastes so angenehm wie möglich zu gestalten – egal, ob Sie ein „alter Hase“ oder neu im Geschäft sind.

Serviceratgeber Gästezufriedenheit

Nachhaltige Mobilitätskonzepte für Touristen im öffentlichen Verkehr (Fokus Großschutzgebiete) 2016

Zweck dieser Grundlagenuntersuchung ist es, Mehrwert für die Allgemeinheit und zahlreiche Interessengruppen auf dem Gebiete der nachhaltigen Mobilität im ländlichen Raum bzw. im Umfeld von Schutzgebieten zu stiften. Es handelt sich um ein Forschungsprojekt in einem bis dato nur unzureichend erschlossenen Themenfeld. Handelnden Akteuren sollen Argumente, Handlungsempfehlungen und Leitfäden für ihre tägliche Arbeit in Hinblick auf eine Erfolg versprechende Umsetzung nachfragegerechter Mobilitätskonzepte zur Verfügung gestellt werden. Damit soll die breite Öffentlichkeit Nutzen aus den Ergebnissen dieser Arbeit ziehen.

Nachhaltige Mobilitätskonzepte für Touristen im öffentlichen Verkehr (Fokus Großschutzgebiete)

Integrierte Mobilitätskonzepte zur Einbindung unterschiedl. Mobilitätsformen in ländl. Räumen (2016)

Um die Mobilität aller Bevölkerungsgruppen in ländlichen Regionen auch in Zukunft zu gewährleisten, müssen innovative und integrierte Mobilitätskonzepte entwickelt und umgesetzt werden. Beispielhaft wurden daher für drei Modellregionen bestehende Angebote mit innovativen Ansätzen hin zu integrierten Mobilitätskonzepten entwickelt. Diese erstellten Konzepte sind aus aufeinander abgestimmten, einzelnen Angebotsmaßnahmen zusammengesetzt. Basierend auf einer "Best-Practice"-Recherche wurde ein Baukastensystem mit den einzelnen Angebotsmaßnahmen erstellt. Aus diesem Baukasten kann sich auch in Zukunft bedient werden, um sowohl Lösungsansätze als auch integrierte Mobilitätskonzepte in anderen Regionen zu erstellen und auf diese zu übertragen.

Integrierte Mobilitätskonzepte zur Einbindung unterschiedl. Mobilitätsformen in ländlichen Räumen

Leitfaden für die nachhaltige Organisation von Veranstaltungen (BMUB 2015)

Dieser Leitfaden gibt den OrganisatorInnen und PlanerInnen von Veranstaltungen (wie z. B. Konferenzen, Tagungen, Gipfeltreffen etc.) eine Hilfestellung, um die mit Blick auf das Thema Nachhaltigkeit notwendigen Erfordernisse zu erkennen. Das Spektrum der zu berücksichtigenden Handlungsfelder reicht von der notwendigen Reisetätigkeit (mit ihrem Einfluss auf das Klima) über den Verbrauch von Energie, Wasser, Papier etc. bis hin zu Überlegungen für eine Minimierung des Abfallaufkommens. Auch ist die umweltfreundliche Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen ein wesentlicher Aspekt von Nachhaltigkeit. Der Leitfaden kann für die Vorbereitung von Veranstaltungen auf verschiedensten Gebieten (zum Beispiel Politik, Sport oder Kultur) genutzt werden.

Leitfaden für die nachhaltige Organisation von Veranstaltungen

Potenziale nutzen – geflüchtete Menschen beschäftigen (Bundesagentur für Arbeit 2015)

Im Wettbewerb um Fachkräfte und Auszubildende lohnt es sich, neue Wege zu gehen. Dazu gehört auch, die Potenziale von geflüchteten Menschen stärker in den Blick zu nehmen. Geflüchtete Menschen bringen oft berufliche und soziale Kompetenzen und Erfahrungen aus ihren Herkunftsländern mit. Dazu gehören schulische und berufliche Bildungsabschlüsse, Arbeitserfahrung sowie Mehrsprachigkeit, Flexibilität und interkulturelle Erfahrung. Diese Kompetenzen zahlen sich am Arbeitsplatz aus. In der Regel besteht keine kurz- oder mittelfristige Rückkehrmöglichkeit und viele möchten ihre Verwandten im Herkunftsland unterstützen. Oftmals bringen sie hierfür eine überdurchschnittliche Motivation, Eigeninitiative sowie eine hohe Lern- und Leistungsbereitschaft mit, die auch zum Teil fehlende Sprachkenntnisse und Zeugnisse kompensiert.

Potenziale nutzen – geflüchtete Menschen beschäftigen

Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen (BMWi 2014)

Gesellschaftliche Trends wie Rückbesinnung auf Regionalität, Nachhaltigkeit, steigendes Umweltbewusstsein, Gesundheit und Entschleunigung scheinen die Großwetterlage für den Tourismus in Deutschlands ländlichen Räumen zu begünstigen. Trotzdem profitieren bisher vor allem die großen Städte von den Nachfragezuwächsen der vergangenen Jahre im Deutschlandtourismus. Die vorliegenden Handlungsempfehlungen des Bundeswirtschaftsministeriums zu "Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen" trägt gute Ideen, innovative Ansätze und erfolgreiche Strategien aus der Tourismusbranche und dem öffentlichen Tourismusmarketing zusammen und zeigt essenzielle Handlungsfelder für den Tourismus in ländlichen Räumen auf, um zukünftig die vorhandenen Potenziale besser nutzen zu können.

Tourismusperspektiven in ländlichen Räumen

Wassertourismus in Deutschland (BMWi 2013)

Die Grundlagenstudie des Bundeswirtschaftsministeriums analysiert Nachfrage, wirtschaftliche Bedeutung sowie Chancen und Herausforderungen des Tourismus auf und am Wasser. Sie unterstreicht die Bedeutung von Qualität im Wassertourismus und gibt Handlungsempfehlungen für Planung und Betrieb wassertouristischer Anlagen. Für Brandenburg mit seinen 33.000 Kilometern Fließgewässer und 3.000 Seen eine unverzichtbare Planungshilfe.

Wassertourismus in Deutschland

Organisation und Finanzierung der Tourismusförderung in Landkreisen (Deutscher Landkreistag 2011)

Der Leitfaden beleuchtet, welche erfolgversprechenden Strukturen im – regionalen – Tourismusmanagement und -marketing bestehen bzw. erforderlich sind und welche Rolle die Landkreise hierbei spielen. Dabei wird der Kernfrage nachgegangen, wie die Landkreise zukünftig mit absehbar weniger finanziellen Ressourcen für die Tourismusförderung wirksam agieren können und welche organisatorischen Strukturen dafür empfehlenswert sind. Insofern liegt der Schwerpunkt des Leitfadens in den Bereichen Organisation und Finanzierung.

Organisation und Finanzierung der Tourismusförderung in Landkreisen

Hinweise zur wegweisenden Beschilderung des Radverkehrs (LTV 2008)

Insbesondere (ortsunkundige) Radtouristen sind auf eine schnelle Erkennbarkeit und damit bessere Benutzbarkeit von Radwegen angewiesen. Eine landeseinheitliche Beschilderung im Radverkehr leistet nicht nur eine erhöhte Verkehrssicherheit, sie ist auch entscheidendes Qualitätskriterium der Fahrraddestination Brandenburg. Die HBR erläutern planerische und rechtliche Rahmenbedingungen und geben praxisnahe Handlungsanleitungen und Verfahrensvorschläge. Insbesondere touristischen Akteuren wird aufgezeigt, wie sie Themenrouten ausschildern und touristische Ziele in bestehende Wegweisungen integrieren.

Hinweise zur wegweisenden Beschilderung des Radverkehrs

Touristischer Fremdsprachenwortschatz (LTV 2010)

Der Tourismus im Land Brandenburg wird immer stärker durch den wachsenden Anteil ausländischer Touristen geprägt. Dabei stehen als Quellmärkte insbesondere die Niederlande, Großbritannien, die USA, Spanien und in wachsendem Maße auch China im Vordergrund. Mit dieser Entwicklung sind gleichzeitig neue Anforderungen an den Umgang mit internationalen Gästen, deren Ansprüchen an unsere Programmangebote und vor allem an die Kommunikation verbunden. Die vorliegende Broschüre richtet sich hauptsächlich an MitarbeiterInnen in touristischen Informationsstellen, in Hotels und Restaurants. Der Wortschatz beschränkt sich auf wichtige touristische Sätze und Einzelworte, die acht Themengruppen zugeordnet sind. Er soll den Nutzern die Kommunikation mit ausländischen Gästen erleichtern, Unsicherheiten verringern und so das Image des Reiselandes Brandenburg weiter festigen.

Touristischer Fremdsprachenwortschatz

Das kleine Wörterbuch der Gastronomie (IHK)

Das kleine Wörterbuch der Gastronomie führt in fünf Sprachen (englisch, polnisch, deutsch, niederländisch, ukrainisch) die wichtigsten Wörter und Halbsätze aus dem Hotel- und Gastgewerbe auf. Mit Hilfe dieses übersichtlichen Wörterbuches kann die Sprachbarriere zum Gast unkompliziert und auf die Schnelle behoben werden.

Das kleine Wörterbuch der Gastronomie